IRONMAN SWITZERLAND 2017

An diesem Wochenende steht für mich ein besonderes Rennen in der Agenda. Dieses Jahr vielleicht noch einen bisschen spezieller als sonst. Am Sonntag 30.07.2017, 0640 Uhr wird am Zürichseeufer der Ironman Switzerland gestartet. Sofern es mir in der Vergangenheit möglich war, bin ich an diesem Wettkampf jedes Jahr am Start gestanden. Das Schöne an diesem Rennen ist, dass es in vertrauter Umgebung stattfindet und man viele bekannte Gesichter trifft, die einem auch lautstark in Schwung halten.

Meinen ersten Ironman absolvierte ich im Jahr 2002 in Zürich. Es waren Kollegen, die mich während eines Militärsportkurses dazu animiert hatten, mich für den Ironman Switzerland anzumelden. Ihr Vortrag über Triathlon und den Ironman Hawaii faszinierte mich. Der Reiz, diese für mich damals unglaublichen Distanzen zu schaffen, war gross. Unbekümmert ging ich die Sache an und finishte überglücklich und voller Stolz. Es sollte eigentlich ein einmaliges unterfangen sein. Aber schon im nächsten Jahr stand ich wieder am Start. Ich wollte mich für Hawaii qualifizieren, was ich auch schaffte. Das Bild von diesem Zieleinlauf im Jahr 2003 zeigt die Freude über das erreichte.

Nun stehe ich 14. Jahre später in Zürich zum 80. Mal bei einem Ironman am Start.

Während jedem Ironman durchläuft man verschiedene Täler von Emotionen. Die Kunst besteht wohl darin, immer positiv zu bleiben und den Fokus auf das Ziel nie zu verlieren. Jeder Zieleinlauf ist anders, aber die Freude, die Erleichterung und die innere Befriedigung ist und bleibt immer die gleiche. Ich wünsche allen einen unvergesslichen Ironman Switzerland mit vielen positiven Erinnerungen.

„Ruhm liegt in dem Versuch, ein Ziel zu erreichen und nicht in dem Erreichen selbst.“

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IRONMAN SWITZERLAND 2017

This weekend is a special race for me. This year maybe even a bit more special than usual. On Sunday, 30.07.2017, 0640am, Ironman Switzerland will be launched on Lake Zurich. If it was possible in the past, I was at the start every year. The beauty of this race is that it takes place in familiar surroundings and you meet many well-known faces, which also keep you vigorously.

I finished my first Ironman in Zurich in 2002. They were colleagues who had encouraged me to sign up for Ironman Switzerland during a military sport course. Her talk about Triathlon and Ironman Hawaii fascinated me. The charm of creating these incredible distances for me at that time was great. Uncomfortably, I approached the matter and ended up with great pride and joy. It was supposed to be a unique one. But already next year I was back at the start. I wanted to qualify for Hawaii, which I also managed. The picture of this goal in 2003 shows the joy of the achieved.

Now I am 14 years later in Zurich for the 80th time with an Ironman at the start.

While each Ironman passes through different valleys of emotions. The art is probably always to remain positive and never lose the focus on the goal. Every finish is different, but joy, relief, and inner satisfaction is always the same. I wish everyone an unforgettable Ironman Switzerland with many positive memories.

"Glory lies in the attempt to achieve a goal and not in the accomplishment itself."

IRONMAN LANZAROTE / BOULDER / AUSTRIA

Einen detaillierten Rennbericht über meine letzten drei Ironman Rennen erspare ich dem geschätzten Leser dieser Zeilen. Wenn es jemand interessiert, wie ich meine Socken (compressport ultra light – super www.compressport.ch ) in der Wechselzone angezogen habe, welchen Gel (von www.sportbenzin.ch ) ich verwende, wann und wo ich meine Hoch und Tiefs hatte, bei welchen Kilometern ich die Toi Toi‘s besuchte und welches Produkt ich zur Regeneration benutze (www.chiefs.ch - superlecker), kann sich gerne persönlich an mich wenden.

Somit halte ich mich ganz kurz. Der Ironman Lanzarote ist aufgrund der Radstrecke nach wie vor eines der härtesten Ironman Rennen. Beim Ironman Boulder ist die Höhe von über 1600müM nicht zu unterschätzen und flach ist die Radstrecke auch nicht. Die Laufstrecke mit den paar Richtungswechseln und kleineren Steigungen ist wohl auch nicht eine der schnellsten. Das Rennen in Boulder habe ich schon deswegen ins Herz geschlossen, weil ich einfach saugern in den USA Rennen bestreite. Da wäre noch das Ironman Rennen in Austria vom letzten Wochenende. Immer wieder ein Anlass mit einer schönen Atmosphäre. Ich denke die Strecke hatte dieses Jahr erstmals die richtige Original Ironman Distanz und dementsprechend sind auch die Zeiten nicht mehr ganz so schnell. Offiziell bestätigen kann ich das jedoch nicht, da ich weder einen Radcomputer, ein GPS oder sonst etwas Technisches benutze. Nur das pure Gefühl.

Es waren alles tolle Erlebnisse und mit den Resultaten und Zeiten bin ich eigentlich recht gut zufrieden.

Nach dem Rennen in Austria stand ich noch eine Weile an der Laufstrecke und beobachtet die Teilnehmer. Da kam mir schon der Gedanke, wie bekloppt das eigentlich ist was wir da machen. Hin und her rennen bis man nach 226km hoffentlich die Ziellinie erreicht um dann all die Schmerzen im Körper zu spüren. Weshalb tut man sich das an? Die Sinnfrage kann man sich natürlich bei fast allem stellen und jeder muss das persönlich für sich herausfinden. Ich mag es irgendwie mich diesem mentalen Spiel herzugeben, den Körper zu spüren und versuchen zu kontrollieren was man nicht richtig kontrollieren kann. Am Schluss steht immer die Freude.

Next Race: Ironman Frankfurt. Ich freue mich.

Cheers Mike

 

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IRONMAN LANZAROTE / BOULDER / AUSTRIA

A detailed race report on my last three Ironman races I spare the dear reader of these lines. If you are interested in how I put on my socks (compressport ultra light – super www.compressport.ch ) in the change zone, which Gels (from www.sportbenzin.ch ) I use, when and where I had my highs and lows, at which kilometers I visited the Toi Toi's and what Regeneration shake I use (www.chiefs.ch – delicious), can personally contact me.

I make it short. The Ironman Lanzarote is still one of the toughest Ironman races because of the bike route. At the Ironman Boulder, the height of over 1600m above sea level is not to be underestimated, and the bike course is not very flat. The run with the few directional changes and smaller slopes is probably not one of the fastest. I've already made the race in Boulder heartfelt, because I'm just love racing in the US. There would be the Ironman race in Austria from last weekend. Always an occasion with a nice atmosphere. I think the track had the right original Ironman distance for the first time this year and accordingly the times are not so fast either. Officially, I can confirm this however not, since I neither with a bike computer, GPS or something else drive. Except the feeling of course.

It was all great experiences and with the results and times I am quite well satisfied.

After the race in Austria, I stood for a while at the track and watched the participants. Since I thought the idea how crazy is actually what we are doing there. Ramp up until you reach 226km hopefully the finishline and then feel all the pain in the body. Why is this done? The question of meaning can of course be posed by almost everything and everyone has to find that personally for himself. I like to somehow give myself to this mental game, feel the body and try to control what you can not control properly. In the end is always the joy.

Next Race: Ironman Frankfurt. I'm glad.

Cheers Mike

IRONMAN LANZAROTE / SPANIEN

Im Bewusstsein, dass mein Beitrag von etwa so viel Interesse ist, wie wenn zwei unbedeutende Sterne im 2.5 Millionen Lichtjahre entfernten Andromedanebel aufeinanderprallen, halte ich mich relativ kurz. In diesem Zusammenhang ist es jedoch immer wieder erstaunlich, wieviel Aufmerksamkeit ein Post bei Instagram erfahren kann, wenn zum Beispiel miK nardashiaK über ein neues Tattoo auf ihrem Hintern berichtet, obwohl wahrscheinlich die Supernova in der entfernte Galaxie interessanter wäre. Aber auch das ist wieder eine Frage der Relationen.

 

Auf jeden Fall liegt mein letzter Ironman gefühlte, längere Zeit zurück. Das war dieses Erlebnis im letzten September in den rauen, grünen Hügeln von Wales, welches ich in guter Erinnerung habe. In der Zwischenzeit schlug ich mich mit meinem Hüftproblem herum. Ich denke, dass ich dies nun soweit im Griff habe, dass ich die langen Distanzen wieder einmal auf den Körper einwirken lassen kann.

 

Als ersten Ironman der Saison habe ich Lanzarote gewählt. Ziel ist es, dort gut durchzukommen und das Beste zu geben. Wenn das gut kommt, folgen noch ein paar weitere Ironman Erlebnisse dieses Jahr. Wahrscheinlich wird dies dann wohl meine letzte Saison in der Profi Kategorie sein. Denn wenn ich die Leistungen der Mädels und Jungs verfolge muss ich eingestehen, dass ich dort nichts mehr verloren habe. Da reicht es nicht mehr, neben dem Job ein bisschen zu trainieren und in einer oder zwei Sportarten einmal über sich hinaus zu wachsen um dann einen Platz im Mittelfeld der Profis zu erreichen. Ohne absolute Professionalität und Unterordnung für den Sport, gibt es auch beim Langdistanztriathlon keinen Blumenstrauss mehr zu gewinnen. Da stelle ich mir oft die Frage, wie verdammt schwierig es für viele solcher Jungprofis sein muss, überhaupt ihren Lebensunterhalt zu verdienen und über die Runden zu kommen. Dazu kommt der stetige Druck, ohne die Sicherheit eines Jobs im Hintergrund, sich in diesem Business behaupten zu müssen. Vor solchen Athleten, den damit verbundenen Aufopferungen und Leistungen, habe ich grössten Respekt.

 

Dann freue ich mich also mal wieder auf den legendären Ironman Lanzarote, welcher am 21. Mai ausgetragen wird. Vor der Distanz habe ich nach wie vor Respekt, obwohl diese im Vergleich zu den Weiten des Weltalls ja auch relativ sind. Die weitesten Galaxien sind Trilliarden von Kilometern von uns entfernt. Das ist eine Eins mit 21 Nullen. Und während ich hier schreibe dehnt sich das Universum noch aus. Die Ironman Distanz von 226km ist im Vergleich dazu Peanuts. Also ist auch das relativ. Was aber nicht gleichbedeutend ist mit unwichtig. Relativ unwichtig eben.

Frohe Ostern.

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Ironman Lanzarote/Spain

Aware that my contribution is about as much interesting as if two minor stars collide in the 2.5 million light-years Andromeda Galaxy, I consider myself relatively short. In this context, however, it is always amazing how much attention can learn at Instagram post when reported as Mik nardashiaK about a new tattoo on her butt, although probably the supernova in the distant galaxy would be more interesting. But that too is a matter of relations.

 

In any case, my last Ironman is feeling long time ago. This was this last September experience in the rugged, green hills of Wales, which I remember well. In the meantime, I was banging my hip problem. I think that I have now so far under control that I can allow the long distances once again to affect the body.

 

As the first Ironman of the season I chose Lanzarote. The goal is to get through well there and give the best. If this is a good thing, follow a few more Ironman experiences this year. Probably this will be my last season in the professional category. Because when I follow the performance of the girls and guys I have to stand, that I have lost nothing there. It is no longer enough to train a little bit next to the job and grow in one or two sports and then reach a place in the midfield of the pros. Without absolute professionalism and subordination for the sport, there is no longer a bouquet to win in the long distance triathlon. I often ask myself how damned difficult it is for many such young professionals to earn their livelihood and to make ends meet. In addition to this, the constant pressure, without the security of a job in the background, has to be maintained in this business. I have the greatest respect for such athletes, the associated sacrifices and achievements.

 

So I'm looking forward to the legendary Ironman Lanzarote, which will be held on May 21st. Before the distance, I still respect, although these are also relative to the vastness of the universe. The furthest galaxies are trilliards of miles away from us. This is a one with 21 zeros. And while I am writing, the universe is still expanding. So the Ironman distance of 226km is compared tot hat just Peanuts. So almost everything is always relative. But what is not equal is unimportant. Relatively unimportant.

Happy Easter.

SAISONPAUSE

Nach genau 99.9 Radkilometern beendete ich meinen euphorischen Höhenflug bei der Powerman Duathlon WM durch eine kleine Unachtsamkeit und landete mit ein paar Schürfungen auf dem Asphalt von Zofingen. Die nächsten 100 Meter wanderte ich wie ein geschlagener Hund in die Wechselzone zum Sanitätszelt. Somit waren auch die 100 Kilometer komplett.

Nach der Disqualifikation im letzten Jahr wegen den temporären Tattoos, hinderte mich dieses Jahr der Randstein an einem Finish in Zofingen. Es gibt ja bekanntlich immer drei Möglichkeiten: "Nachgeben, Aufgeben oder alles geben". Im 2017 kommt die dritte Variante zum Zug.

 

Die Schürfungen von meinem Sturz in Zofingen waren schon fast verheilt, als es mich zwei Wochen später nach Wales zog. Nach meiner ersten Teilnahme im Jahr 2011 hätte ich nicht gedacht, dass ich dieses Jahr schon zum vierten Mal an der Startlinie diese spektakulären Rennens stehe. Ich könnte nun ein Buch schreiben, wenn ich von der landschaftlichen Schönheit des Austragungsortes Tenby, der Herzlichkeit der Bevölkerung und  ihrem ansteckenden Enthusiasmus für diese Rennen zu schreiben beginnen würde. Deshalb lasse ich es bleiben. Aber eines sei gesagt. Es gibt Ironman und es gibt Ironman Wales. Für alle die dies noch nie erleben konnten, es lohnt sich.

Mit dem achten Platz als Saisonabschluss war ich denn auch den Umständen entsprechend zufrieden. Die Saison lief sportlich gesehen alles andere als optimal. Seit Anfang Jahr hatte ich ständig Probleme mit der Hüfte.  Ein normales Lauftraining war so nie möglich. Dennoch wollte ich unbedingt bei ein paar Rennen aktiv dabei sein. Neben dem sportlichen gibt es auch noch den Erlebnisfaktor, welchen ich höher gewichte. Ich denke auch, das einem das ER-LEBTE mehr erfüllt und in Erinnerung bleibt.

 

Saisonpause. Obwohl es erst September ist und noch ein paar tolle Rennen im Kalender stehen, mache ich nun einmal früher Pause als gewohnt. Ich will mein Chassis und Motor wieder einmal resetten und dann für den Frühling wieder neu tunen.

Nach all den Jahren und den vielen Rennen macht es mir einfach immer noch unheimlich Spass. Bewegen, trainieren, sich Fit fühlen und das Umfeld unter Sportlern geniessen ist ein Bestandteil meines Lebens.

Nichtsdestotrotz stelle ich mir schon seit ein paar Jahren die Frage, ob es nicht an der Zeit ist, ob der „Alte“ einmal einen Gang zurückschalten sollte. In Zukunft bei der Altersklasse starten statt bei den Profis. Profi war ich ja bisher nur immer auf dem Papier. Neben dem 100% Job verzichtet man auf vieles um einigermassen mithalten zu können. Zum Beispiel auf Schlaf J. Und man investiert viel. Viel Zeit. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Ja schon bald Jahrzehnte. Die Bereitschaft und Motivation dafür war in den letzten Jahren zwar nie ein Thema. Aber dennoch komme ich mir neben all den jungen Profis manchmal wie der alte, sture Bock vor, der einfach nicht wahrhaben will, dass die Zeit gekommen ist um auf dieser Stufe einen Abgang zu machen. Vielleicht einmal Plan B: Hawaii Quali in der Altersklasse und dann nochmal ein tolles Hawaii Erlebnis. Oder eher Plan A: Als Profi nochmals eine World-Tour mit ein paar tollen Rennen. Vielleicht auch der noch nicht bekannte Plan C. Die Antwort kenne ich noch nicht. Aber oft ist es eh so, dass wenn man die Antwort hat, das Leben die Frage ändert. Vielleicht braucht man auch nicht immer einen Plan. Atmen, vertrauen, loslassen und schauen was passiert.

Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, dass ich mit einem gesunden Körper und einem verletzungsfreien Trainingsaufbau in Zukunft nochmals ein paar PS herauskitzeln kann. Darauf freue ich mich. Heute ist nicht alle Tage, ich komme wieder, keine Frage J.

Bis bald.

Mike

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End of Season

After exactly 99.9 competitive kilometers I finished my euphoric soaring in the Powerman Duathlon World Cup by a little carelessness and ended up with a few bruises on the asphalt of Zofingen. The next 100 meters I wandered like a whipped dog in the transition area to the medical tent. Thus, the 100 km were complete.

After the disqualification in the last year due to temporary tattoos, prevented me this year the curb on a finish in Zofingen. There are well known, always three options: "yielding, surrender or give everything". In 2017, the third option is to train.

 

The trenching of my crash in Zofingen were almost healed when I moved to Wales two weeks later. After my first participation in 2011, I did not think that I stand for the fourth time at the starting line this spectacular race this year. I could write a book when I would start to write from the scenic beauty of the venue Tenby, the warmth of its people and their infectious enthusiasm for this race. Therefore I will stay there. But one thing must be said. There is  Ironman and there is Ironman Wales. For all those that could never experience, it's worth it.

With the eighth Place at the end of the season I was satisfied when I looked at the circumstances. The season was seen sporting anything but optimal. Since the beginning of the year I had constant problems with the hip. A normal running training has never been as possible. Nevertheless, I wanted to be active in a few races there. Besides the sports, there is also the experience factor, which for me weights higher. I also think it lasts longer in you memory and ist more important.

 

Season break. Although it is only September and still have a couple of great races on the calendar, I'm now even earlier break than usual. I want to reset my chassis and engine again and then re-tune again for spring.

After all the years and the many races it makes me just still incredibly fun. Moving, exercising, feeling fit and the environment is enjoying among athletes a part of my life.

Nevertheless, I have been a few years ask myself whether it is not time that the "old" should back up a gear once. In the future, in the age group instead of starting with the professionals. I was previously only ever on paper a Professional Athlete. In addition to the 100% job is dispensed with much to keep up reasonably. For example, to sleep ☺. And they invested a lot. Much time. Day after day, month after month and year after year. Yes soon decades. The willingness and motivation for this was in the last few years, although never an issue. But still I feel besides all the young professionals sometimes as the old, stubborn goat before that simply refuses to admit that the time has come to make at this stage a finish. Perhaps even Plan B: Hawaii Quali in the age group and then again a great Hawaiian experience. Or rather Plan A: As a professional once a world tour with a couple of great races. Maybe even the not yet known Plan C. The answer I do not know yet. But often it is always so that if one has the answer, life changes the question. Maybe you also need not always have a plan. Breathe, trust, let go and see what happens.

Anyway, I have a feeling that I again can tease out a few Horse Power with a healthy body and an injury-free training structure in the future. I am looking forward. Today is not all days, I'll be back, no question ☺.

Bye for now.

Mike